Donnerstag, 5. November 2009

Zeitmanagement


(Zeitmanagement. Teil 1)


Also Sie wollen also die Zeit unheimlich gut nutzen?
Klar wollen Sie das! Gut! Denn es ist bringt viel positives mit sich. Sie werden dadurch Ihre Leistungen und entsprechend auch Ihre Motivation riesig steigern. Sie müssen über die Kunst des Zeitmanagements nicht alles wissen, aber Sie müssen alles was Sie wissen auch ausprobieren.

Die Quintessens, das was Sie besonders gut voranbringt, wird sich fast von selbst bei Ihnen einprägen, vorausgesetzt Sie probieren die Techniken lange genug aus. Hier erfahren Sie, wie Sie es schaffen können neue Gewohnheiten und neue Muster in ihr Lifestyle zu integrieren.

So wir werden uns jetzt auf die Reise machen und ein Abenteuer erleben. Wie Sie es angehen werden, wissen Sie wahrscheinlich nur ungefähr, wenn überhaut. Aber eins steht fest: Sie werden es durchziehen. Als erste Anregung  können wir dabei den Wegweiser vom Steve Pavlina benutzen:

Erster Schritt. Ziele bestimmen.
Das hören Sie immer wieder. Aber haben Sie es auch gemacht? Haben sie glasklare Ziele vor sich?
Wenn nicht, ist es vielleicht der Grund warum Ihr Leben Ihnen langsam, wie Sand aus den Händen entgleitet?

Haben Sie keine Angst sich falsche Ziele zu setzen, denn das ist ein natürliches Element des Prozesses =>> „Sich selbst kennenzulernen und sich selbst zu befreien.“
Überlegen Sie sich zuerst wie Sie an die Aufgabe rangehen.
Um Ihre Ziele, geheimste Wünsche und Visionen klar zu erkennen, müssen Sie mit Ihrem Unterbewusstsein kommunizieren. Das hört sich kompliziert an, ist aber einfach.

1)Entspannen Sie sich.
Um ein Tor zur Unterbewusstsein zu öffnen empfehle ich Ihnen Alpha-Relaxing oder auch einfach nur entspannende Musik. Zum entspannen gibt es zahlreiche Techniken, und jeder hat da seine Prioritäten.

2) Schreiben Sie Ihre Ziele als eine Liste auf.
Machen Sie das fünf Minuten lang und notieren Sie chaotisch alles was Ihnen in den Sinn kommt. Ihre Ziele dürfen unrealistisch, kriminell und krank sein. Gehen Sie dabei locker, entspannt und spielerisch vor.

3)Ordnen Sie Ihre Ziele in Kategorien.
Es gibt zahlreiche Vorschläge wie Sie die Ziele gruppieren können. Es ist sinnvoll die Ziele nach Arbeitsfelder (z. B.: Arbeit, Familie) und nach Zeitmaßstäbe (kurz-, längerfristig) einzuteilen. Die Einteilung ist nützlich, weil so können Sie ihre vergessene oder verborgene Ziele durch Schlüsselwörter aus dem Unterbewusstem ans Tageslicht bringen. Außerdem verschafft es ihnen einen besseren Überblick.

Eine Mind Map bittet sich hier gerade nur so an, weil eine Mind Map alle hier genannten Arbeitsschritte beinhaltet. Teilen Sie somit Ihre Arbeitsfelder nach und nach, nach Bedarf ein. Bei zeitlicher Einteilung ist es ratsam die Ziele nach:
  1. Visionen (Ziele für länger als ein Jahr)
  2. langfristige Ziele(für länger als 90 Tage)
  3. unmittelbare Ziele (für 90 Tage Zeitraum)
  4. Aufgaben (Ziele die weniger als ein Tag einnehmen)
Steve Pavlina rät besonders intensiv mit unmitelbaren Zielen zu arbeiten.

4)Benutzen Sie Ihre Kategorien als Schlüsselwörter für weitere Listen.
Wenn Sie nach der Notierung entdecken dass z. B. das Arbeitsfeld: Arbeit überrepräsentiert ist, legen sie extra für dieses Feld eine Liste an und notieren Sie fünf Minuten lang welche Ziel ihnen für dieses Feld einfallen. Legen Sie nach und nach für jedes Arbeitsfeld eine Liste an oder besser noch einen Mind Map an. Pflegen Sie einmal pro Monat alle Ihre Listen, notieren Sie auch alles was Ihnen plötzlich zu ihren Zielen einfällt.



Vortsetzung folgt
Heinrich Bird :)))

Kommentare:

Roja hat gesagt…

halo Andre,
ich finde es gut geschrieben... aber îch versteh nicht auf Anhieb was man direkt unternehmen muss... vielleicht ist es auch gut

Heinrich Bird hat gesagt…

:)) Der Beitrag ist noch nicht fertig. Aber sag mal kennen wir uns??? ;)